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Ctulu - Seelenspiegelsplitter cover art
Band
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Ctulu

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Seelenspiegelsplitter

(2013)
TypeStudio Full-length
GenresBlack Metal
LabelsNocturnal Empire
Album rating :  -
Votes :  0
Lyrics > C > Ctulu Lyrics (19) >

Seelenspiegelsplitter Lyrics

(11)
Submitted by level Rousseau
1. Seelenbrand (5:22)
Das fieber
Es dringt durch deine venen
Es macht dich krank
Und bleicht die haut

Visionen von welten
Dort werden sie dich jagen
Dein leben in ketten
Erwarte kein erbarmen

Die schwindsucht rückt näher
Doch es gibt kein entkommen
Dein herz schlägt noch schneller
Dein blut ist schon geronnen

Sternengott am blutenmond
Seelenbrand im morgenrot
Tot...
2. Amokkoma (6:46)
Irrlichterne flucht über felsanhöhen
Lichterheere grellend
Wahnblütiger puls über schluchtengähnen
Blutenmeere quellend
Amokkoma!

Wachweltliche nacht zwischen fieberwähnen
Weltenränder schwindend
Traumzeitliche schlacht zwischen geistersehnen
Zeitenbänder rinnend
Amokkoma!

Wachen kannst du nicht
Niemals mehr
Träumen willst du nicht
Nimmer mehr

Fliehen musst du doch
Niemals mehr
Töten wirst du noch
Immer mehr

Schluchtenamok tobt tief im lichterrauch
Amokvenen fetzend
Tiefenkoma täubt tief im träumerhauch
Komatränen netzend
Amokkoma!
3. Im Widerlicht blutbefleckter Spiegel (6:31)
Blaucrystall'n der schein
Im spiegel fremdes sein
Rostmetall'nes licht
Entblösst ein and'res ich

Flutengrau die haut
Im aug' die tiefe blaut
Blutenstau im hals
Das bin nicht ich, niemals!

Narbenwund der fron
Im nebel die vision
Schicksalsbundes sicht
Enthüllt mein künft'ges ich

Meeresbleich der leib
Im herz' der skalve bleib'
Heeresgleich der knecht
Das will ich nimmer nicht!

Doch im widerlicht...
Blutbefleckter spiegel...

In dagons orden
Ein spiegel verborgen
Und in dessen licht
Die sklavenseele bricht

In dagons hallen
Ein kristall befallen
Und in dessen herz
Der tiefenkörper schmerzt

Zitterend fühl' ich noch
Das herz mir doppelt pocht
Splitternd selbstgericht
Entsagt mein jedem ich

Sterben fürcht' ich nicht
Die faust das glas nackt bricht
Scherben durch den hals
Das werd' ich nicht, niemals!
4. Durch Sturmbruch Corridore (2:37)
Instrumental
5. Insigna Dagonis (4:54)
"Hastend durch silberblaue hallen
Patinierte eisenschlösser
Treibjagd nach deiner seele
Getrieben von der nächte wächter"

Blut birst betäubend - Warum nur ich?
Blutrot befleckt - Wachwelt beraubt
Insignia!
Schmerz schwindet schwer - Wohin führt's mich?
Schmerztoter schrei - Wachwelt schwindet
Dagonis!

Keuchend durch sturmbruch corridore
Antiquierte saalportale
Suchjagd nach deinen zeichen
Gesucht von des ordens schützern

Puls pocht panisch - Warum bloss ich?
Pulsschlag pausiert - Wachwelt geplündert
Insignia!
Tod trocknet tränen - Woher komm' ich?
Totschläger trieb - Wachwelt tränet
Dagonis!

Winde dich aus ihren griffen!
Windgeflüster folg aus den gemächern
Wende dich aus ihren gängen!
Wendesturm folg in die graunacht
6. Bleichenblass (5:24)
In crystall'nem glast verwittert
Was bleichend leben getauchet
Deiner augen blitz verzittert
Wo einst der ost blass gehauchet

Von aschfahlen rippen erströmt
Was täubend sterben begleitet
Der lippen atempfad erstöhnt
Den jetzt der tod tief beschreitet

Bleichenblass!
Angstschweissnass!

In jugendlicher brust ertrinket
Was gierend sich an blut berauscht
Deines herzens schlag versinket
Dem noch die tiefen graus' gelauscht

Bleichenblass!
Angstschweissnass!

Vom nebelgrau'n haupt verrinnet
Was schwindend geisterseel' genannt
Des antlitz schleerwand ersinnet
Den tod als tiefenrausch bekannt

Bleichenblass!
Angstschweissnass!
7. Tornasuk (5:54)
Schwarze arkaden des schreckens
Tierische raserei
Dämonisch extatische höhen
Zügellosigkeit

Tornasauk!

In abgrundtiefer scheusslichkeit
Sitzt das götzenbild
Im feuerkranz verbranntes fleisch
Des gottes gier getillt

Heulend kreischend
Im schein der nacht
Rotes funkeln
Opfer dargebracht

Sie kamen von den sternen
Aus der dunkelheit
Äonen um Äonen
In der ewigkeit

Der alten rückkehr
Heraufbeschworen
Morden, töten
In lust ergehen
8. Flammengestirn (4:42)
Schrecken in gestalt
Totentiefer schlaf
Kein licht jemals ins auge traf
Von sternenglanz erwacht
Finsterzorn erfüllt
Das weltenkleid in schmerz gehüllt

Äonenfeuersturm
Flammenmeer der qual
Die welt dreht sich zum letzten mal
Ascheregen fällt
Mondesschimmer rot
Der sternengott er bringt den tod

Glühend hell am firmament
Gleissend grell die erde brennt

Sterbend flammengestirn
In ewigkeit des weltenalls erfrieren

Endlos leer im zeitenraum
Dunkel thront der schicksalstraum
9. Tränenfinsternis (6:32)
Tieferdringend kriecht die kälte
In deinen innerhalt
Totenstarr, von schmerz geplagt
Die glieder werden kalt

Tränentrunken wimmernd
In die tiefe es dich zieht
In den abgrund deiner selbst
Dem du nicht mehr entfliehst

Nimmerwille
Dich langsam sterben lässt
Und die fäulnis deinen leib
Befällt und schnell zersetzt

Wiederwachend
Kleidet leichenblässe dein gebein
Nachttumwandet flehend
Schwindend schwaches sein
Niederstreckend legt sicht nun
Der tod um dein antlitz
Nachtumwandet schweigend
Tränenfinsternis...

In der ewigkeit verloren
Katatonisch schicksalsschwer
Die gedanken sind gefroren
Selbstaufgebend seelenleer
10. Tiara aus 10 Phobien (5:37)
Im Mondglanz die Strasse
Sich hinter mir verliert
Halte ein, alle schlafen
Nie wieder komm' ich her

Das Klagen der Mütter
Es hallt immer wider!

Im Bluthkranz neun Ängste
Ich hinter mich gebracht
Doch eine, eine ertränken
Nicht ein mal ich's geschafft

Das Weinen der Mütter
Es kehrt ein mal wieder!

Spart euch noch die letzte Träne
Denn ich hole mir die Zehnte!
11. Serenadenhallen (9:30)
Morgengrauen am nebelmeer
Der slhouette puls hämmert
Hart hallend das nachtecho leer
Durch das zwielicht, das hie dämmert

"Ich habe überlebt
Kein blut, das an mir klebt
Ich bin durchgekommen
Nichts an mir geronnen"

Meeresstille am gestade
Der nebelgestalt herz trinket
Tumb täubend das angstblut fade
Aus dem herzschlag, der jäh sinket

"Ich bin abgeschlagen
Kein mut, es zu ertragen
Ich bin fortgelaufen
Nicht mit ihnen zu tauschen

Ich fürchte ihren blick
Keiner kehrt je zurück
Ich fliehe das verderben
Nicht mit ihnen zu sterben"

Anfurten im donnerhallen
Des schattenwesens körper brechet
Barsch blutend die glieder fallen
Auf den uferstein, der stechet

"Ich sehe keinen sinn
Kein weg wieder dahin
Ich töte das gewissen
Nicht damit leben müssen"

Puls im serenadenhallen
Des umrisstreifs lunge füllet
Forsch flutend den leib befallen
Und das dagonswasser stillet
Info / Statistics
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