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Coronatus - Terra Incognita cover art
Band
Albumpreview 

Terra Incognita

(2011)
TypeStudio Full-length
GenresGothic Metal
LabelsMassacre Records
Album rating :  90 / 100
Votes :  1
Lyrics > C > Coronatus Lyrics (9) >

Terra Incognita Lyrics

(9)
Submitted by level 퀴트린
1. Saint Slayer
They claim to be the hand of god
If right or wrong they just have one thought
That what they do, is no sin, no betrayal, no fraud
They can kill, they can steel, but we know someday it will stop

You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer, time has come to say your prayer
You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer, time has come to say your prayer

Your death means freedom for us all
Don’t think you’re safe, one day you will fall
You’re the devil in disguise, you’re a murderer of humanity
You’re a priest from hell, you'll regret your vanity

You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer, time has come to say your prayer
You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer, time has come to say your prayer

You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer, time has come to say your prayer
You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer, time has come to say your prayer
2. Fernes Land (3:39)
Wieder einer dieser Tage, dessen Trägheit nicht vergeht
An dem in Freiheitskampf mein geist,
nach etwas Höherem sich sehnt.

In Traum und Wirklichkeit vereint, sich mein zweites Ich erhebt,
erschreckend wundervoll und düster meine Seelebebt.

Es ist die Sehnsucht, die uns treibt
über das Meer, in ein fernes Land
Wir segeln ohne Wiederkehr
an den Weltenrand

Es ist die Sehnsucht, die uns treibt
über das Meer, in ein fernes Land
Die Herzen unbeschwert,
Richtung unbekannt

Sei sie auch nur Trugbild, gibt sie mir doch einen Halt
Ersehntes Fernweh, das ich meine,
in dämonischer Gestalt

Was uns unbewusst erregt, wird stets auch von der Nach bewegt
Doch von der Hoffnung Licht umweht
sie in die Anderswelt entschwebt

Fernes Land
Weiter
Immer Weiter
Fernes

Sehnsucht, die uns treibt
über das Meer, in ein fernes Land
Wir segeln ohne Wiederkehr
an den Weltenrand

Es ist die Sehnsucht, die uns treibt
über das Meer, in ein fernes Land
Die Herzen unbeschwert,
Richtung unbekannt
3. A Dead Man's Tale
Bring me my bow, bring my arrows
Bring me my spear, clouds unfold...
Bring my chariot of fire, my sword of desire,
eternity grows old

nor shall my sword sleep in my hand
unitl my spirit is veiled on one cold winter´s dream,
and my breath will withstand

Over and over I feel the silence
memories passing away
Whispering voices, they guide my blindness
Going astray

Through the wind and the fire, we´re fighting, together
My longing for battle has guided my way
Now I feel like I´m stranded, I'm lost here forever
My longing for battle is passing away

While we´re flying along with our shadows,
the whispers of brave start to fade
Speak to me your last words, even though it will hurt, just before it is too late

In my life, I have seen good and bad times
In the end it´s all up to the brave
Where the kings and the horses, the knights and wild forces will rest in their graves

Trace in the snow, signs of shining presence
Secrets are lost in the haze
Dark mystic dreams rouse around my absence
eon outweighs

Through the wind and the fire, we´re fighting, together
My longing for battle has guided my way
Now I feel like I´m stranded, I'm lost here forever
My longing for battle is passing away
4. Sie Stehn am Weg
Sie kommen nicht zum Trost, nicht zum Geleit
über dunkles Wasser, ungeweiht.
Ihre ahnungsreichen Düfte, süß und voll und schwer wie Wein,
folgen sie beharrlich eines weit entrückten Schicksals Einsamkeit.

Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung.
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg,
mit trocknen und weit off´nen Augen
stehn sie am Weg.

Jedes Tun betäubend und unerkannt,
jeder Blick erregend und ungebannt.
Die Verwandlung stets von dieser
Schönheit in die nächste reicht.
Wer geht lässt andern seine Wärme,
als ob er eine letzte Schuld begleicht.

Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung.
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg,
mit trocknen und weit off´nen Augen
stehn sie am Weg.
Sie stehn am Weg
Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung.
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg,
mit trocknen und weit off´nen Augen
stehn sie am Weg.

Was hat ihre leeren Hände, geschlechtslos, schön und unerkannt
Trauer um die einst Geschauten, kein Engel war je gottgesandt.

Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg

Schau sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
mit trocknen und weit off´nen Augen
Stehen am Weg, sie stehn am Weg,
Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung.
stehn sie am Weg

Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
sind blass wie der Schnee, voll von Hoffnung
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
sind blass wie der Schnee und voll von Hoffnung
stehn sie am Weg
5. Vor der Schlacht
Der Tag bricht an, es ist neblig und naß und kalt,
Tau auf dem Schild, die Klinge tropft naß
so viel Trauer in unserem Volke
gehofft, doch verloren, nun ist es zu spät.

Heut ist der Tag an dem wir untergehen
aber wir werden kämpfen, nicht still in der Nacht vergehn.
Wir werden nicht weichen, noch werden wir fliehn
der letzte Gang nach Valhall, zu den Ahnen hin.

Der Himmel dräunt, es weht wild in den Wipfeln
so schwarz sind die Wolken, und dumpf rauscht der Wald
wir brechen auf, dort hinauf zu den Hügeln,
hinauf zu dem Ort von dem niemand kehrt heim.

Heut ist der Tag an dem wir untergehen
aber wir werden kämpfen, nicht still in der Nacht vergehn.
Wir werden nicht weichen, noch werden wir fliehn
der letzte Gang nach Valhall, zu den Ahnen hin.

Dort unten stehn sie, die Lanzen im Anschlag,
so viele, so viele, ein Meer aus Metall
ein letztes Lächeln, und ein letzter Kuss,
wir treffen uns wieder in der nächsten Welt.

Heut ist der Tag an dem wir untergehn
aber wir werden kämpfen, nicht still in der Nacht vergehen.
Wir werden nicht weichen, noch werden wir fliehn
der letzte Gang, nach Valhall, zu den Ahnen hin.

Heut ist der Tag an dem wir untergehn
aber wir werden kämpfen, nicht still in der Nacht vergehen.
Wir werden nicht weichen, noch werden wir fliehn
der letzte Gang, nach Valhall, zu den Ahnen hin.
6. Hateful Affection
Furor amoris ira
Furor amoris ira
Furor amoris ira
Dis iratis natus.

You’re there, when I need your care
But you’re just pain; I’m addicted to the burning flame
You’re there, when I need your care
So you’re a burden, but I can’t tear apart this hateful affection

My skin is getting hard as stone
(the darkness is coming for you)
There is no air, my lungs stop breathing
(your lungs stop breathing)
I think your aura’s defeating me
(defeating, defeating, defeating you)

My body, my spirit, my soul
(I am coming for you)
I feel the pain inside
(I am the one inside you)
Agony says it’s not you
(I am you, the dark side of you)

You’re there, when I need your care
But you’re just pain; I’m addicted to the burning flame
You’re there, when I need your care
So you’re a burden, but I can’t tear apart this hateful affection

Can’t believe that this madness is me
(I want to be free)
I see the picture of those who bleed
(I love the sound of its streaming)
I hear your thirst is screaming
(I love it, I love it, I want to see them screaming)

I’ll stop this never-ending hell
(you can’t do anything)
Not when it means I have to kill myself
(you would not kill yourself)
And I drove the knife in my heart
(I’m bleeding, it’s over, I’m bleeding)
7. In Signo Crucis Trilogy *
8. Der Letzte Freund
Der Schmerz, er rast durch ihren Leib,
nur der Tod befreiet sie von diesem Leid,
wann kommt ihre Zeit?
Der Schmerz, er rast durch ihren Leib,
nur der Tod befreiet sie von diesem Leid,
wann kommt ihre Zeit?

Winternacht, ein Herz aus Eis,
kaum erwacht, nur der Himmel weiss
Ein Traum sie treibt, leis ihr flehn
in Dunkelheit, ungeschehn...

Der Schmerz, er rast durch ihren Leib,
nur der Tod befreiet sie von diesem Leid,
wann kommt ihre Zeit?
Der Schmerz, er rast durch ihren Leib,
nur der Tod befreiet sie von diesem Leid,
wann kommt ihre Zeit?

Das Ziel so weit, ihr Odem schwach.
Die Sehnsucht schreit: So werde wach!
Ein trüber Schein, mit letzter Kraft
Im Sturm allein, der letzte Freund noch lacht
9. Traumzeit
Die Wirklichkeit ist nicht erkannt, der Traum wird wahr durchs Wort

Dort hinaus, zum Rand der Welt, unendlich fern
Weit, weit hinaus, tanzt meine Zeit,
im Weltenklang, am Licht entlang
Weit, weit hinaus....

Ich bin gefangen (bin nicht frei)
kaum noch am Leben (eingesperrt)
will mich ergeben (Geh über das)
Wasser und flieg über die Erd

Ich werde leben (ganz erstarrt)
niemals vergehen (will nicht vom Fleck)
nur mich verwandeln (die Seele verlorn)
In einem Körper steif wie ein Brett

Dort hinaus, zum Rand der Welt, unendlich fern
Ich denke Licht und fühle Raum
Mein Tanz zum Himmel
mein Weltentraum
Dort an dem Tor zur Ewigkeit
ist jetzt mein Platz, ist meine Zeit
Dort an dem Tor....

Ich bin gefangen (bin nicht frei)
kaum noch am Leben (eingesperrt)
will mich ergeben (Geh über das)
Wasser und flieg über die Erd

Ich werde leben (ganz erstarrt)
niemals vergehen (will nicht vom Fleck)
nur mich verwandeln (die Seele verloren)
In einem Körper steif wie ein Brett

Ich bin gefangen (nicht eingesperrt)
doch ich werde Leben (niemals vergehen)
werde mich wandeln (und werde dann)
das alles sein, was ich mir ersehnt

Ihr habt mich gehalten, solang es geht,
versucht mich zu halten, doch mich nicht erreicht
befreit mich von der letzten Fessel,
lasst mich jetzt gehen durch dieses Tor

Hinaus tanzt meine Zeit,
im Weltenklang am Licht entlang
Ich denke Licht und fühle Raum
Mein Tanz zum Himmel
mein Weltentraum
Dort an dem Tor zur Ewigkeit
ist jetzt mein Platz, ist meine Zeit
Dort an dem Tor....
10. Terra Incognita
It's an unknown land, full of mysteries
and full of legends,
Terra Incognita
It's a godless land, full of questions
Full of sorrows
Terra Incognita

Some say it’s evil and some say it’s holy,
could be God and devil are one.
Stories of undead and mysteries unsaid,
cause if you knew, you’d better run.

It's an unknown land, full of mysteries
and full of legends:
Terra Incognita
It's a godless land, full of questions
Full of sorrows:
Terra Incognita
Its an unknow land, full of legends,
a godless land, full of mysteries
full of sorrows, full of questions,
Terra Incognita

But an ancient land with a story so grand
should be known to every one.
Tales last for centuries, about heroes and fears,
not finding the one final truth.

It's an unknown land, full of mysteries
and full of legends,
Terra Incognita
It's a godless land, full of questions
Full of sorrows
Terra Incognita
It’s an unknown land full of legends,
a godless land, full of mysteries.
Full of sorrow, full of questions,
Terra Incognita.
11. Mein Herz (Live at Roehre Stuttgart 2011) (Bonus track)
Info / Statistics
Bands : 28,300
Albums : 101,890
Reviews : 6,572
Lyrics : 94,507
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