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Horn - Turm am Hang cover art
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Horn

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Turm am Hang

(2017)
TypeStudio Full-length
GenresPagan Black Metal
LabelsNorthern Silence Productions
Album rating :  -
Votes :  0
Lyrics > H > Horn Lyrics (9) >

Turm am Hang Lyrics

(9)
Submitted by level Rizalgrinder (2017-06-01)
1. Alles in einem Schnitt (5:14)
Hört's vom Schnitter Tod, hält's im Lot,
der alles in einem Schnitt, die hundertausend.
Das tönerne Bein klappt im Sichelherz gewetzt das Seil kappt,
das Tage und Ären gereiht.

Alles zu Erden senkt der Schnitter, wenn es will.

Hört's vom Schnitter Tod, hält`s im Lot,
der alles in einem Schnitt, was nicht will hausen.
Auf Stein, Schritt, Schlund ins runde Eisen,
sind es auch auch tausend, Tage und Ären gereiht.

Alles zu Erden senkt der Schnitter, wenn es will.

Trotz, eil daher in einem Schnitt.

Hört, in Dörfern eilt, Schnitter,
mit dem Keil in die Tür, dem armen Mann,
der's wie Fürst, Hyazinth, leiden kann.

Doch seht in Dörfern eilt, Schnitter,
mit dem Keil in die Tür, nur dem Knecht,
der's wie Fürst, Hyazinth, leiden möcht'.
2. Turm am Hang (5:08)
Sirenen, kalt durch Sturm gezogen,
im Spachtel nicht verkümmern.
Um die eigene Achs' gebogen sind's,
um die Türme einzutrümmern.

Stein ruft der Wind, Angst, am Steilhang geklettert,
hoch zum Turm gewettertes Biest im Mann.
Stein ruft der Wind, kannst vom Tannenkronen,
geweht lecken am Tau der Zeiten und musst ihn saufen.

Der Teufel hat in verwitterten Putz geschlafen
ein gekreuztes Schwert und kühn die weiße Fahn
mit der Faust zwischen Kronenzacken getrieben.
Keine Pfade sind dichter gesät als die zum und von ihm fort.

Turm am Hang und Wacht Orkan,
dem Fried die Fäule unbesoldet in die Masten schob.
Im Wehrgang schwankt der Hader,
doch klappert ein Windlicht am Zinnenkranz.

Wie blecherne Fäden scheint's vom Turm,
Sirenen, Geister in Spiralen, tanzen sich das Kleid vom Leib.
Turm kannst der Scham, kopftoten Braut, den Ballsaal bieten
und kalt, für den letzten Sturz die Schanz

Turm am Hang und Wacht Orkan,
dem Fried die Fäule unbesoldet in die Masten schob.
Im Wehrgang schwankt der Hader,
doch klappert ein Windlicht am Zinnenkranz.
3. Verhallend in Landstrichen (5:13)
Leder und Leder, stampfend, krampfend,
durchstößt die Schädelfront in Reih und Glied.

Geschmolzen auf heißen Sommernachtsasphalt Gedanken,
niemals wieder, mehr Konzept als dieser oder jener Mann?

Ein Mahnmal, zum dem wurd's wieder, einer nach dem anderen,
und dann rollt ein Flammenteppich über heißen Sommernachtsasphalt.
Stille Feuerflut, knöchel empor kriechend,
Wellen krachen vor den kranialen Bug.

Sorgt der Lauf für Angst?
Macht der Kugel Bahn Angst?
Schwere Schritte auf Asphalt?

Sind es Schüsse verhallend in Landstrichen fernab der Augen der Welt
und schwere Schritte auf Aspahlt?
Oder Flammengeister, die da nahmen,
mit ruhiger Hand schleifend über Grenzen tief bis ins Tal.
4. Die mit dem Bogen auf dem Kreuz (5:02)
Spießer und Piken, Achtsprießer mit dem Bogen auf dem Kreuz,
Reiter bereut's, Union gegen Zahl

Heut' ist faulender Berg und morgen der Haufen,
im Igel zur Welt und unbeengt im Lauf.

Klan treibt, was Schaf bleibt, autonom, mit dem Wolfskopf auf der Stirn,
aus Bürger wird Tier, wird Mann und alter Geist gedeiht in der Asche,
durch Ruinen, Hundertschaften gegen Zahl.
5. Ä(h)renschnitter (5:37)
Alle müssen gehen, die Weise gestabt am Horizont in leuchtenden Lettern geätzt ist auch der Hals vom Schund,
auf klirrendem Moos, ein Hauf' an Funken
nach dem ander'n steht Hunger im Traum.

Elend hält mit den Kolonnen schritt, wie fern und ungekannt,
geboren zu Ross und auf Sporen geritten, wie fern und ungekannt,
geboren zu Ross und auf Sporen geritten, nun wird rückwärts gelitten,
hinter Stacheldraht steht stumm ein müdes Herr.

König und Kaiser, Palast und Häuser...

Hochgeist auf Katapult, aus Wolken Profil,
geschraubt, folge stets dem Herzen.
Es weiß, wo die Klippen stehen,
weiß, wohin Ären zum Sterben gehen.
Schwarze Deckschicht gestrichen auf goldene Hallen,
im Tausch, spei aus, Karat, zahlt euch die Gabe aus,
Das Licht, seht Feuer wo Feuer graust.
6. Totenräumer (5:35)
Kalbsfelle schwingen im Takt der Lanzen,
wie sie stechen und fällen, aufgestolpert im Nebel,
Rebellen trotzen Rebellen, und nichts ist bekannt
dem Kaiser vor Gott taugt kaum eine Brut noch die and're im Lande.
Dem Kaiser vor Gott läuft vor noch im frühen Tau
der kehrichtsfressende Totenräumer, harkt mit
dem Rechen Knochen im Feld.
Klettern die ersten Strahlen,
zerbersten keine Schanden gestaffelte Welt.

Und fern durch Holz und Klippen dringt, die Trommel, oben, immer...
und fern durch dichten Nebel schwingt, der Ton, der ohne Schimmer...

Und hat der Harkenzahn gezogen weite Kreise im Feld,
ist Saft und Drang versickert, gerichtet war's ans Himmelszelt.
Wer schafft's, das sagt der Gott des Eisens, doch alles davor der Kaiser, entsendet der Trommel Takt voraus den Akt.
Blätter wieder beschreibbar macht der Totenräumer, harkt mit dem Rechen Knochen im Feld.
Klettern die ersten Strahlen,
zerbersten keine Schanden gestaffelte Welt.

Und fern durch Holz und Klippen dringt, die Trommel, oben, immer...
und fern durch dichten Neben schwingt, der Ton, der ohne Schimmer...
7. Lanz und Spieß (2:12)
Instrumental
8. Bastion, im Seegang tauber Fels (4:46)
Im Wehrgang, im Quadertrümmer, Felsgeleit in Stapeln, aufgezinnt,
licht in wohler Frequenz und Scharten.
Straff den Bogen ohne Rückschlag, unverletzbar in der Kettenhand.
Mensch wird Bastion, wird Kaiser ohne Thron.

Wüten im Feld draußen die Kanonen,
stechen Lanz und Spieß im Schatten der Bastionen.
Im Steinschrank und festem Tritt zu Fuß gewandt,
Zahl und Kopf, den Stoß vom Erdenrand.

Im Wehrgang, im Alleingang mit Sichtklappen,
wüten im Feld, draußen, die Kanonen,
stechen Lanz und Spieß im Schatten der Bastionen,
unverletzbar mit der Kettenhand, greift, hält's Mythos
im Seegang tauber Fels.

Wüten im Feld draußen die Kanonen,
stechen Lanz und Spieß im Schatten der Bastionen.
Im Steinschrank und festem Tritt zu Fuß gewandt,
Zahl und Kopf, den Stoß vom Erdenrand.
9. The Sky Has Not Always Been This Way (When Bitter Spring Sleeps cover) (8:13)
See them fall
in drawings on cave walls
from centuries gone
their history fading

Oh how they rose
in grandeur and majesty!
But their magick was too strong
It dragged them down and they drowned
in their own greed for more
Their hunger for wisdom

and the old ones they say
that the sky has not always been this grey

They held their words in their hands
sent knowledge through sky and light
but forgotten their Mother
their place in the web of this ancient way

A tenuous grasp of a small part of Nature
and a future they'd never live to see
Razed forests for towers
but the waters came rushing in

Oh how they shone
in grandeur and majesty!
but their magick was too strong
it dragged them down and they drowned
in their own greed for more
and a future they'd never live to see

And the old ones say that the
sky has not always been this way

Look beyond these sands my sons
and gaze into the past centuries forever lost
A time where seasons thrived
in light of a brilliant sun

But rang aloud a clamor of greed
A foul and odorous blood they drained it dry
and choked the light from their skies

All reason came to an end
while cowering in sterile tombs
Their seasons came to an end

This is the wherefore we break our backs
to wrest life from this soil
and attend to the beat of Her feeble heart
I beseech that your sons will know as well
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