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Ekte Westfäölske Svatte Metal Full Album Lyrics

Heimdalls Wacht - Ekte Westfäölske Svatte Metal cover art
Band
Album

Ekte Westfäölske Svatte Metal

(2012)
TypeAlbum (Studio full-length)
GenresBlack Metal
Album rating :  –
Votes :  0
Lyrics > H > Heimdalls Wacht Lyrics (45) > Ekte Westfäölske Svatte Metal Lyrics (10)
Submitted by level 21 록스타 (2017-10-22)
1. Seelenkrieg (1:09) instrumental
2. Ekte Westfäölske Svatte Metal (4:19)
Ekte Westfäölske Svatte Metal

Ohne Heuchelei und dreckige Lügen
einfach reine Abscheu, Schmerz und Wut

Ekte Westfäölske Svatte Metal

Nur geleitet durch die innere Stimme,
verachten wir euch, verweichlichte Brut

Ekte Westfäölske Svatte Metal

Dunkle Riten, Flammenschein
Finstre Gewölbe, Ikonen entweiht
Wildheit und Stolz in unseren Herzen
Die Bruderschaft wird niemals entzweit

Zeitenwenden an heiligen Steinen
Den Ahnen gehuldigt nach unserer Art
Auch bei Kampfen wird geblutet
Und unser Stolz wird auf ewig gewahrt

Ekte Westfäölske Svatte Metal


Music Saruman, lyrics Narhemoth.
3. Unsiälige Kiär (6:02)
Dien Düwel is min hilig Spook
Die Naome for em de Öwerei
Met enem Kiker inhöd he us
He is usse Allvader
Sien Suon swingt sienen groten Sliäger
Schenkt Kamp und Feel de Liäewemsläasse
De Klafunnig in us dat is sien Riek
Dien Afgunst usse Liekenfier

Met Saxnoths Swiärt An Wodens Rawen
Kuemt de Daag de Kiäar
De Frihait for usse Glaiwen
Ap usse Toohuuswäg to us siälwst

Saxnoth das is usser Guod
De Wiägerune fört us tom Krieg
Dien Swinestiäale met Küüs nut Steen
Dien Kiäarken wäern briänen
De Ümswüng tiegen Sklaoverie
Losriten von de Kieden
Knieweln fasttüen usse Siäle
Min Liäewedag nich mäer

Met Saxnoths Swiärt An Wodens Rawen
Kuemt de Daag de Kiäar
De Frihait for usse Glaiwen
Ap usse Toohuuswäg to us siälwst
4. Ich bin der Widersacher (6:25)
Erwacht im Staub - im Körper des Feind
Erwacht im Gleichmaß einer Wüste aus Stein
Das Entsetzen über den Stumpfsinn allseits
Gibt mir die Kraft zu wirken auf euer Sein

Ich bin der Stachel im Fleisch dieser Zeit
Ich bin die Antwort auf euer Klagen
Ich bin das Grau im Schwarz und in Weiß
Ich bin der Geschmack der Farben

Das Bild der Erinnerung an ein weit entferntes Sonst
Gibt mir das Licht der Erkenntnis
Denn ich bin nichts Anderes als
der Baum des Lebens
die Gischt des Meeres
die Stimme des Windes
der Geruch der Sterne

Erhört mein Wort - auch ihr ward einst mehr
Auch ihr ward Teil des Spiels im wind
Ihr ward die Körner im Treibsand der Zeit
Ihr seid der Samen des Baumes im grünen Kleid

Ich bin der Fehler im eurem System
Ich bin die Lösung jeder Gleichung
Ich bin das Chaos in euer Scheitern

Das Bild der Erinnerung an ein weit entferntes Sonst
Gibt mir das Licht der Erkenntnis
Denn ich bin nichts Anderes als
die Blume in blau
die Sonne im Schwarz
das Eine im All
der Horizont im Ende

Das Wissen des Wahnsinnigen ist nichts Anderes als die Ironie
des Seins, welches dem jetzigen voraus ging!
5. Geheimbund (4:52)
Eisig ist die Nacht als Dämonenhorden auferstehen
Bersorgnis, Angst, Erschrecken ist dann in der Menschen Aug´zu sehen
Die Manifestation einer alter, längst verdrängten Wut
Ist Ursprung eines Flammenregens, allvernihtender Feuersglut

Ja, wir sind sein dunkler Reigen
Gefolgschaft einer wilden Brut
Der zahme Mensch hat einen Gegner
Wenn Flammen tanzen in Berserkerwut

Komm Surtur , schick den Regen von Feuer, Asche, Glut
Dein Reigen der Vernichtung erhitzt mein teuflisch Blut
Das brennend Holz soll versten in der herrlich Flammen Schein
Denn auch in anderer Krieger Herzen ruht der Zerstörung Keim

Ich seh ein brennend´Kreuz im Flammenschein

Wenn die Dämmerung sich naht und die Stille wieder eingekehrt
Finden Krähen ihren Fraß im Qualm, der in der Menschen Leid sich nährt
Züruck bleibt Jammer, Flehen und Verderven, zerstört verbleibt die neue Welt
Wenn die heidnischen Dämmonen mehr als ein Jahrtausend Zwang vergelt(en)

Ja, wir sind sein dunkler Reigen
Gefolgschaft einer wilden schwarzen Brut
Das zahme Schaaf hat seinen Schlächter
Wenn Flammen tanzen in Berserkerwut
Komm Surtur, schick den Regen von Feuer, Asche, Glut
Dein Reigen der Vernichtung erhitzt mein heidnisch Blut
Das brennend Holz soll versten in der herrlich Flammen Schein
Denn auch in anderer Krieger Herzen ruht der Zerstörung Keim

Komm Sutur, schick den Regen von Feuer, Asche, Glut
Dein Reigen der Vernichtung erhitzt Dämonenblut
Das brennend Holz soll versten in der herrlich Flammen Schein
Denn auch in anderer Krieger Herzen ruht der Zerstörung Keim

Komm Sutur, schick den Regen von Feuer, Asche, Glut
Dein Reigen der Vernichtung erhitzt verhextes Blut
Das brennend Holz soll versten in der herrlich Flammen Schein
Denn auch in anderer Krieger Herzen ruht der Zerstörung Keim
6. Der verschüttete Grubenmann (3:45)
7. Tiwaz - entflammt (4:50)
Geschändet, brach liegt die Heimat
von entwurzelten Herden zersetzt
geschunden und ausgebeutet,
tief im Innersten verletzt.

Tiwaz - durch des Nordstern Glanz entfache die Kraft
Nähre den Funken, der die Flamme entfacht

Vergessene Werte aus einer uralten Zeit
Den Weg unserer Ahnen werden wir weiter gehen
Werden immer aufrecht schreiten
Vor euren Götzen niemals niederknien

Tiwaz - in unseren Herzen wirst du ewig glühen
Nähre die Funken, die zur Flamme entstehen
8. Die Formulierung des Unformulierten (1:41)
9. Das Martyrium (5:00)
Lasst mich die Grenzen versetzen
Löscht meinen Wissensdurst
Lasst mich weiterhin wachsen
Zu opfern bin ich bereit

Einst schenkte ich mein Auge
Und trank von Mimirs Bronn
Nun stürze ich mich in den Speer
Und blute erhängt am windigen Baum

Geweiht sei mein Fleisch, ich selbst - mir selbst
Auf dass ich wachse und gedeihe
Zu ergründen die Wurzel - woher und wohin
Eröffnet sich mir ein neuer Pfad?

Nun eilt hervei die neunte Nacht
Der Blick ist getrübt, aus Schmerzen erwacht
Die Pforten geöffnet in eine weitere Dimension
Kann weiterhin wachsen un wohl gedeihen
10. Ein Ächzen im verlassenen Stollen (6:40)
Dunkles Gestein in unsagbaren Tiefen
Faulige, stehende Luft
Modrig, verrottend, weil seit Arzeiten verlassen
Von allem Mensch und Getier
Unnenbar - unbegreiflich, denn dort wo kein Licht sein darf
Lauert etwas in der Tiefe
Kriechend, sich windend - mit zerfressenen Gedanken
Sich labend am Elend der Welt

Dunkle Gedanken einer verkrüppelten Seele
Manchmal wehen sie zu uns herauf
Unfassbar - zeitlos
Etwas fault hier im Herzen der Welt
Dort wo kein Lichtstrahl trifft den Grund
Lebt etwas - lauert gierig
Ein irres Lachen entstellt die Stille,
Die einst war erfüllt mit Lärm

Mit Gedanken so alt und böse
Voller Hass und dunkler Gier
Lauert etwas im alten Stollen
Ein verlor´ner - scheinbar verdrängter Geist

Auch wenn ihr ihn ignoriert
Er lauert in der Tiefe euer Mitte
Und wartet auf seine Rückkehr

Ihr könnt ihn nicht zerstören, er ist ein Teil von euch
11. Exil (5:05)
Der schwarze, stygische Bach des Lebens
Durchrinnt diese Welt
Und vergiftet alles Glück
Mit seiner Melancholie

Auch wenn der Blick der Göttin
Auf uns leuchtet wie feuchter Mondesstrahl

Die Miasmen der Moderne
Verdecken die alten Zeiten,
Die wir durch Spalten in den Dielenbrettern
Erahnen können

Wenn das Schlachtross Wittekinds
Herabsinkt zum Ackerpferde
Dann wird es Zeit für mich zu gehen

Er macht mich krank dieser Pesthauch euer Zeit
Mein inneres Exil macht mich hart wie Stein
Ich will nicht zurück, ich will hinaus
Ihr wisst wohin - in mein Exil
12. Alles ist grau (9:11)
Ich erinnere mich der Vereinigung von einst
Und verblasse wie ein lebloses Gespenst
Denn das Salz der Erde ließ diese unsere Mutter verdorren
hört meine Symphonie der Vergänglichkeit

Das Gefängnis der Sprache hält meine Gedanken verschlossen
Wenn die Theogonie verkehrt sich ins Gegenteil
Wenn die Poesie der Urzeit verwelkt, modert, verfault

Es ist nun Zeit, dass wir gehen
Ich, um zu sterben
Ihr, um zu leben
Es verbleibt verborgen, wen trifft das bessere Los

Un düsse Wiält wiärd grao
Aals is to laat

Ich wollt fliegen in einer Luft
des Neuanfangs
Ich wollt fliegen zu einem neuen
Horizont
Doch das Blei der Erinnerung hängt an
meinem Füßen
wie Pech verklebt es meine
Federn

Alles is grau, wenn die Freiheit uns nicht mehr anweht, die einst durchzog die Wälder
Alles is grau, wenn kein Geist mehr thront auf zerfallenen Zinnen
Kometen verglühen, Gespenster irren durch die Nacht
Im Himmel seh ich geheime Zeichen
Das Firmament wird verdreckt von Aschewolken
Runnen verblassen, wenn die Welt versinkt im Grau

Alles ist grau, wenn er reine kühle Lebensatem nicht mehr zieht aus den Bergen
Alles ist grau, wenn das Feuer, das einst in mir brannte, nur spärlich glimmende Glut

Ich wollt fliegen in einer Luft
des Neuanfangs
Ich wollt fliegen zu einem neuen
Horizont
Doch das Blei der Erinnerung hängt an
meinem Füßen
wie Pech verklebt es meine
Federn

...wenn die Welt versinkt im Grau

Alles is grau, wenn die Freiheit uns nicht mehr anweht, die einst durchzog die Wälder
Alles is grau, wenn kein Geist mehr thront auf zerfallenen Zinnen
Alles ist grau, wenn er reine kühle Lebensatem nicht mehr zieht aus den Bergen
Alles ist grau, wenn das Feuer, das einst in mir brannte, nur spärlich glimmende Glut

Ein Adler wollt ich sein in einem Himmel der Erneuerung
Ein Adler wollt ich
sein...

...doch alles wird grau
...ein Adler
13. Hidden Track (1:52)
14. Hidden Track (2:58)
Evil wrath
Live forever
Deep inside
Strong as ever
Growing hate
Rising higher
Open wide
Spit forth fire

...open wide

As endless force
Silent churning
No control
Of hatred burning
The beast will rise
Eyes on fire
Must unleash
Dark desires

...open wide

Arise like steam
Reaching higher
Free at last
A storm of powers

...open wide

Evil wrath
Live forever
Deep inside
Strong as ever
Growing hate
Rising higher
Open wide
Spit forth fire
Info / Statistics
Artists : 34,238
Reviews : 7,825
Albums : 121,885
Lyrics : 149,338