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Chattenkrieg Full Album Lyrics

Flammentod - Chattenkrieg cover art
Band
Album

Chattenkrieg

(2008)
TypeAlbum (Studio full-length)
GenresBlack Metal
Album rating :  –
Votes :  0
Lyrics > F > Flammentod Lyrics (14) > Chattenkrieg Lyrics (7)
Submitted by level 21 록스타 (2017-10-19)
1. Preludium (1:02)
2. Deutsche Bestimmung (3:58)
Solls denn ewig von Gewittern
Am umwölkten Himmel braun?
Soll denn stets der Boden zittern,
Drauf wir unsre Hütten baun?
Oder wollt ihr mit den Waffen
Endlich Rast und Frieden schaffen?

Daß die Welt nicht mehr, in Sorgen
Um ihr leicht erschüttert Glück,
Täglich bebe vor dem Morgen,
Gebt ihr ihren Kern zurück!
Macht Europas Herz gesunden,
Und das Heil ist euch gefunden.

Einen Hort geht aufzurichten,
Einen Hort im deutschen Land!
Sucht zum Lenken und zum Schlichten
Eine schwerterprobte Hand,
Die den güldnen Apfel halte
Und des Reichs in Treuen walte.

Sein gefürstet Banner trage
Jeder stamm, wie er's erkor,
Aber über alles rage
stolz entfaltet eins empor;
Hoch, im Schmuck der Eichenreiser,
Wall' es vor dem deutschen Kaiser!

Dann nicht mehr zum Weltgesetze
Wird die Laun' am Seinestrom,
Dann vergeblich seine Netze
Wirft der Fischer aus in Rom,
Länger nicht mit seinen Horden
Scheckt uns der Koloß im Norden.

Macht und Freiheit, Recht und Sitte,
Klarer Geist und scharfer Hieb
Zügeln dann aus starker Mitte
Jede Selbstsucht wilden Trieb,
Und es mag am deutschen Wesen
Einmal noch die Welt genesen!
3. Teut-land (1:56)
Stämme des Volkes,
Volk der Stämme,
Stämme des Teut
Oh, Teutsches Land

Öffnet die Herzen
Reißt nieder die Dämme
Zündet erneut
Den heil'gen Brand

Oh, mein Volk,
was bist Du geschunden?
Blutest stark
Aus 1000 Wunden!
Doch es kommt der Tag
Da Wunden sind schließen
Und Knospen sprießen
Aus der Seele des Volkes!!
Und kostet es auch Blutvergießen:
Heil soll Dir sein, Deutsches Volk

Stämme des Volkes,
Volk der Stämme,
Stämme des Teut
Oh, Teutsches Land

Öffnet die Herzen
Reißt nieder die Dämme
Zündet erneut
Den heil'gen Brand
4. ...über Gräber vorwärts! (3:19)
Auf einem alten Friedhof,
Soldaten liegen dort
steh ich im Gedenken
An diesem stillen Ort..

Les die Namen auf den Steinen..
schreite durch die kargen Reihen
Diese Toten sind die meinen,
Hier ruh'n die letzten Freien!

Sie starben für die Freiheit,
Für ein neues, beß'res Morgen
Frei vom Kummer und den Sorgen
Dieser Sklavenzeit

Und ich trete an die Tafel,
Inmitten dieses Ortes
Und erstarre kurz in Erfurcht
Vor der Macht geschriebenen Wortes

„...über Gräber vorwärts.“
War dort geschlagen in stein
Über allen Dingen
soll das uns die Losung sein.
„...über Gräber vorwärts.“
Denn der Toten Opfer ist
Dem Lebenden gegeben
Der nun sein Blut vergießt

So ehret dieses Opfer
Zeigt, daß es war nicht vergebens...
Daß sie kämpften und starben:
Das Opfer ihres Lebens

Sie zeigten ihre Treue...
Unbrechbar, hart wie Erz
Das Blut, daß sie vergossen,
fließt nun durch euer Herz...

Auf daß ihr Blut euch leite,
Zu edlen Tun und Sein
Denn stehen wir Dir zur Seite:
die nächsten 1000 Jahre sind dein!!
Deutschland, Vaterland
5. Chattenkrieg (1:41)
6. Heeresgruppe Kurland 2006 (3:02)
Damals wie heute, einig im Gedanken
Die Bereitschaft zum Kampf:
niemals soll sie wanken
Oh wenn durch das Land streifet die Not
Und Feindeshand die Freiheit bedroht
Gilt uns erneut die Parol' alter Tage
Kapitulation kommt nicht in Frage!!!

Denn es gilt Dich zu beschützen
Freiheit, die im Herzen wohnt
Deinen Stand woll'n wir Dir stützen
Das fremde Macht Dich nicht entthront...
Der Freie wird sich niemals beugen
Niemals wird er Bückling sein
Wird freiheitlich vom Rechte zeugen
Der Wahrheit dienen ganz allein!

Zum Zünden dieses Feuers
braucht's keine Patronen
Gedanken schießen weiter,
viel weiter als Kanonen!

Es ist Freiheit, die ich will,
und Freiheit, die ich schaffe:
In einer Welt aus Lügen
wird die Wahrheit selbst zur Waffe
Wie viele meiner Brüder
hat die Lüge schon erschlagen?
Bis zum Ende meiner Tage
werd’ ich ihr Bild im Herzen tragen.
Aus alter Helden Gräber
ist stets der Neuen Mut gesprossen
In Kampfe um die Freiheit
ist kein Blut umsonst vergossen
Denn was die Freiheit kostet,
das kostet sie eben...
Denn nichts ist zu teuer,
nicht einmal das Leben!

Und keinen, der's gab als Pfand
Jemals man in Ketten band
Denn ist einmal der Wille frei
Beugt er nicht mehr sich Tyrannei
7. Heimatland (1:49)
Unser Heimatland, unser Heimatland,
Sein Name ist uns in die Seele gebrannt.
Seine Luft, seine Sonne in unserem Blut,
Sie geben ihm Schwungkraft, sie geben ihm Glut!
In die Ferne zog mancher ein gutes Stück:
Unser Heimatland zieht uns mit Ketten zurück!

Mit Ketten, die hart, mit Ketten, die schwer,
Doch sie reißen und brechen nimmermehr!
Und ohne zu Wanken, voll Glaubensmut,
Wir hoffend kämpften für dieses Gut.
Und liebreich stärkend reicht dann uns die Hand
Unser Heimatland, unser Heimatland!
8. Volk im Zwielicht (3:45)
9. Interludium (2:01)
10. Der Finsternis entgegen (2:58)
Streben von Jahrhunderten
Stieß uns in die Dunkelheit
Legte uns in Ketten
Doch hält dies nicht in Ewigkeit

Der Freiheitswille wird erstarken
Kampfesmut wird aufleben
Die Achsen des Lichtes
Der Finsternis entgegen

Sie zogen uns in Kriege
Sie brachten Leid und Tod
Wo sie auch wirkten färbten
Sich vom Blut die Straßen rot

Der Freiheitswille erwacht
Kampfesmut wird aufleben
Die Achsen des Lichtes
Der Finsternis entgegen

Wir sinnen nicht auf Rache
Doch suchen wir Gerechtigkeit
Als Basis der Zukunft
Und Schlüssel in die neue Zeit

Für Freiheit und Recht
Im Vaterland und dieser Welt
Woll'n wir sein die Macht,
Die sich der Finsternis entgegen stellt

Der Freiheitswille erwacht
Kampfesmut wird aufleben
Die Achsen des Lichtes
Der Finsternis entgegen

Macht und Freiheit, Recht und Sitte,
Klarer Geist und scharfer Hieb
Zügeln dann aus starker Mitte
Jede Selbstsucht wilden Trieb,
Und es mag am deutschen Wesen
Einmal noch die Welt genesen!
11. Tscherkassy (5:57)
Tscherkassy

Im Januar ‘44
An Ostfront bei Tscherkassy
Sechseinhalb Deutsche Divisionen
Eingeschlossen vom Feind

60 000 Mann eingekesselt
Von roter Übermacht
Die Not steht Seit an Seit
In ewig erscheinender Nacht

Grad aus der Zerzweiflung
Sprießt zu weil die größte Kraft
Umschlossen von Hundertausenden
Gut gerüstet an Waffen und Material

Doch geht der Kampf weiter bis zum Schluß
Ist er oder scheint er auch aussichtslos
In bitt’ren Schlachten
In denen das Blut in Strömen floß

Kampf, Kampf
Der Kessel zieht Westwärts
Kampf, Kampf
Rollbahn in die Hölle
Kampf, Kampf
Treibt sie, die Übermacht!
Kampf, Kampf
Entgegen der Front!!

60 000 Deutsche Soldaten
Mehr als die Hälfte hingeschlachtet
In der größten Kesselschlacht dieser Welt
Nach drei Wochen kam die Entsatzung

Die Verbände der Division
Sammeln die Kräfte, sprengen den Kessel
Durchbruch nach Westen

Kampf, Kampf,...
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