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Vinterriket - Weisse Nächte des Schwarzen Schnees cover art
Band
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Weisse Nächte des Schwarzen Schnees

(2005)
TypeStudio Full-length
GenresDark Ambient, Black Metal
LabelsDRAMA COMPANY
Album rating :  -
Votes :  0
Lyrics > V > Vinterriket Lyrics (38) >

Weisse Nächte des Schwarzen Schnees Lyrics

(2)
Submitted by level
1. Schneewald (10:05)
2. Nebelwald (10:53)
3. Nebulöse Tiefen des Schwermuts (7:09)
4. Sterbende Sonnen (2:37)
5. Verloren in den Tiefen des Waldes (VIDEO / mpeg-Format) (11:24)
Ein kalter Wind streift einsam durch das Dunkel des Unterholzes.
mit ihm ein grauenhafter, truber Nebel, der die Baume sanft unter sich begrabt
Das dammrige Licht des tief stehenden Herbstmondes verliert sich im unendlichen
Meer aus Nebel und beruhrt die Wipfel der Tannen nur zaghaft.
Geheimnisvolle Gerausche hallen beangstigend durch diese mystische Welt und
begleiten meinen muhsamen Weg durch die Weiten dieses Labyrinths.
Meine weit geoffneten Augen kampfen verzweifelt gegen die grauschwarze Wand
aus Asten und diesiger Luft, doch verzagen jah.
Schritt um Schritt, Atemzug um Atenzug begebe ich mir weiter uben den
moosbedeckten Waldboden, immer tiefer in die Dunkelheit, immer weiter...
In einer schmalen Lichtung platschert ein vertraumter Bach durch den Grund und spendet
Mit jedem Moment verschlingt die Dunkelheit mehr des sparlichen, letzten Lichtes
und triumphiert letztendlich ubermachtig.
Ich begebe mich immer weiter durch das dichte Gestrupp, immer tiefer, immer weiter...
Angst und pure Verzweiflung regieren das Reich meiner Seele und treiben meine
Gedanken an den Abgrund des Wahnsinns.
Ich streife zeitlos durch diese niemals zu enden scheinende Finsternis
die kein Ende zu nehmen scheint.

"Doch plotzlich lichten sich die Nebel, die Morgendammerung verdrangt die Nacht.
Der Mond versinkt uber den Wipfeln der dunklen Tannen.
Glasklare, trische Luft erfullt das Dickicht fur kurze Zeit mit neuer Kraft,
doch schon bald kehrt die allumfassende Dunkelheit, die Kalte und das Grauen
mit aller Macht zuruck..."
6. Vergänglichkeit (VIDEO / mpeg-Format) (7:47)
Verstörtes Flehen, undifferenzierte Schreie –
aus den Schatten der Schwärze.
Undurchdringliches Dickicht
inmitten der Melancholie der Nacht
entflammt die Nebel der Träume.
Leere und totale Verzweiflung.
Schritte auf dem Weg durch die Pein.
Gellende Echos, wie perfekte Zirkel,
umschweifen die Felsen der Trauer.
Der Atem der Angst füllt das Unterholz.
Flüsternder Dunst, umhüllt den schier
undurchdringlichen Wall
aus Gestrüpp und Ästen.
Unter dem schützenden Dach
der erhabenen Gipfel,
im Tal der Tränen.
In den Fesseln der Trübsal,
der abgründigen Leere der Zeit,
reift der tiefe Abgrund des Seins.
Kahle Baumstämme,
wundersam und erhaben,
spinnen den Bann
um diese grenzenlose
Welt aus grauem Licht und
schwammigen Schatten.
Eine bedrohliche Ruhe füllt den Raum
und legt sich nieder...
...ein letztes Mal...
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