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Tranquillizer - Des Endes Anfang cover art
Band
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Des Endes Anfang

(2015)
TypeStudio Full-length
GenresMelodic Death Metal, Melodic Black Metal
LabelsIndependent
Album rating :  -
Votes :  0
Lyrics > T > Tranquillizer Lyrics (9) >

Des Endes Anfang Lyrics

(9)
Submitted by level Rousseau
1. Agonie (1:51)
instrumental
2. Eine andere Welt (5:12)
Ich sah diese Welt, wie sie früher war.
Ein Ort voller Hoffnung und Glück.
Weit entfernt von dem, was sie heute ist.

Hier regiert Missgunst, blüht der Neid,
fehlt jede Form von Menschlichkeit.

Hier wird keinem die Hand gereicht,
Profit ist, was die Masse treibt.

Ich sah diese Welt, wie sie früher war.
Ein Ort voller Hoffnung und Glück.
Weit entfernt von dem, was sie heute ist.

Belogen, Betrogen, Verraten Zerstört!
Belogen, Betrogen, Verraten, Zerstört!

Wieder und wieder verschließen
wir unsere Augen vor der Realität,
glauben an das, was man uns erzählt.

Wieder und wieder lassen
wir uns von anderen lenken,
anstatt selbst zu denken.

Ich sah diese Welt, wie sie früher war.
Ein Ort voller Hoffnung und Glück.
Weit entfernt von dem, was sie heute ist.

Hier hat jeder Weisheit gepachtet,
Akzeptanz wird verachtet.

Hier leben einige ihren Traum,
die anderen träumen vom Leben.
3. Bestie Krieg (4:30)
Von Gas getränkt sind Luft und Felder,
gnadenlos peitschen die Granaten
und Asche regnet nieder,
wie Schnee an einem endlosen Wintertag.

Dort, wo das Menschsein versiegt, der Verstand unterliegt,
triumphiert die Bestie Krieg.

Dort, wo der Optimismus resigniert, der Egoismus dominiert,
triumphiert die Bestie Krieg.

Nebel verhüllt die blutgetränkten Ebenen,
Stille legt sich über das Land.
Vernichtet ist alles, was einst geliebt wurde,
doch am Horizont zieht kein Frieden auf.

Dort, wo das Gewissen schweigt, die Habgier aufsteigt,
triumphiert die Bestie Krieg.

Dort, wo die Lüge regiert, die Wahrheit verliert,
triumphiert die Bestie Krieg.
4. Werde zu Staub (4:22)
Viele Dinge kommen, alle Dinge gehen.
Ich sehe sie verschwommen, will nicht länger sehen.
Will es nicht mehr hören, will auch nicht mehr flehen.
Das Vergehen in seinen Chören, den Abgesang verstehen.

Alles geht in Flammen auf, alles wird einst grau.
Warum sollte es bei dir anders sein?

Werde zu Staub

Viele Dinge kommen, alle Dinge gehen.
Ich sehe sie verschwommen, will nicht länger sehen.
Will es nicht mehr hören, will auch nicht mehr flehen.
Das Vergehen in seinen Chören, den Abgesang verstehen.

Alles geht in Flammen auf, alles wird einst grau.
Warum sollte es bei dir anders sein?

Werde zu Staub

Viele Dinge kommen, alle Dinge gehen.
Ich sehe sie verschwommen, will nicht länger sehen.
Will es nicht mehr hören, will auch nicht mehr flehen.
Das Vergehen in seinen Chören, den Abgesang verstehen.
5. Kapitulation (5:06)
Dunkelheit umarmt die Klingen
die tief schneiden in die Flut
der Gedanken, die sich richten
gegen alles was nicht ruht.

Meinen Frieden werd ich finden
tief versunken im Dämmerlicht
Zwischen Bäumen, tiefen Wäldern
sinkt die Sonne, peitscht die Flut...
zerbricht

Sollst nicht glauben meine Worte,
denn schon oft sind sie verklungen.
Herzensgutes oft geschenkt
doch niemals mehr gefunden.

Bleich des Lebens hohe Blüte,
die nun schläft am Waldesrand.
Kommet her, ihr sollt nun richten
sonst verlässt euch eure Wut.

Leben neu entstanden
aus der abklingenden Flut
Sehen können´s nur die einen
die mir folgen, viele sind´s

Und so scheint endlich die Sonne,
Über meinem Grabe auch.
Komm ruhig näher, bleib im Dunkeln.
Licht sehe nur ich.....
du auch?
6. Blutrot (4:14)
Ein Schuss zerreißt die Stille,
des Menschen Körper zusammensackt.
Gebrochen ist nun sein Wille
und beendet der letzte Blickkontakt.

Es rinnt vom Tisch, es tropft herab.
Blutrot ist alles, blutrot!

Vor einer Sekunde noch gelacht,
nicht im Entferntesten dran gedacht.
Hast in zwei wunderschöne Augen geguckt
und einfach abgedrückt.

Es rinnt vom Tisch, es tropft herab.
Blutrot ist alles, blutrot!

Vor dir klafft ein riesiges Loch,
weißt, dass es das Richtige war
und bereust es doch.
Hoffst, der Schmerz wird ertragbar,
vielleicht verschwinden mit der Zeit,
dass du vergessen wirst die Abwesenheit.

Es rinnt vom Tisch, es tropft herab.
Blutrot ist alles, blutrot!

Hättest du es nicht übernommen,
das Schicksal hätte ihn dir eh genommen.
So war es nur ein kurzer Schmerz,
der für immer verankert ist in deinem Herz.

Es rinnt vom Tisch, es tropft herab.
Blutrot ist alles, blutrot!
7. Welk (5:25)
Da ist diese Leere in euren Worten, die mir sagt,
dass die Wahrheit nicht das ist, was ich immer annahm.
Lose dahin geworfen ohne Sinn, ohne Zweck
graben sie sich tiefer, immer tiefer in mich hinein.

Eine Illusion aus Lügen anstatt der Wirklichkeit.
Eine Fantasie zu schön gewesen um real zu sein.
Und alle Hoffnung verblüht, im Angesicht,
das nichts dahinter ist.

Da ist diese Blindheit in euren Augen, die mir zeigt,
dass unsere Träume nicht mehr die gleichen sind.
Schemenhafte Silhouetten aus einer anderen Zeit
verschwimmen mehr, immer mehr in meinem Geist.

Da ist diese Kälte in euren Gesichtern, die mir klarmacht,
dass nicht nur das Leben endlich ist.
Von Hoffnung getrieben bis zum Schluss
wird es nun dunkler, immer dunkler in mir.

Eine Illusion aus Lügen anstatt der Wirklichkeit.
Eine Fantasie zu schön gewesen um real zu sein.
Und alle Hoffnung verblüht, im Angesicht,
das nichts dahinter ist.

Wie Schall und Rauch ziehen sie vorüber
die Erinnerungen an vergangene Tage.
Nichts bleibt wie es ist, nichts wird wieder so sein.
8. Ins Licht (3:58)
Gefangen im Gefängnis meiner Gedanken
will ich endlich erwachen - am Leben sein.
Gefangen im Gefängnis meiner Gedanken
will ich endlich erwachen - ich selbst sein.

Ich befreie mich von jeder Norm,
gehe ab sofort nicht mehr konform.
Lasse mich nicht mehr manipulieren,
bloß damit mich andere akzeptieren.

Ich befreie mich von jeder Norm,
gehe ab sofort nicht mehr konform.
Beginne mich neu zu definieren,
ganz egal ob mich andere tolerieren.

Für Jahre versteckt in der Dunkelheit
ebne ich mir nun den Weg in die Freiheit
Schritt für Schritt zurück ins Licht
und sehe zu, wie der Abgrund zerbricht.
9. Seelenreiter (6:21)
Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume!
Bevor die Zeit vergeht.

Tag um Tag, Stunde um Stunde verlässt eine Seele diese Welt.
Verblasst ein Dasein im Wandel der Zeit.
Bleibt nichts als Einsamkeit.

Vorwärts, vorwärts, immer streben,
Nur nach vorne, nie zurück?
Lohnt es sich, dafür zu leben: Materielles, totes Glück?

Leere Hüllen ziehen weiter, ohne Hoffnung, ohne Sinn.
Getrieben von der Gleichheit. Verfolgt vom Augenblick.

Tag um Tag, Stunde um Stunde verlässt ein Mensch die Dunkelheit.
Verblasst ein Schatten vergangener Tage.
Bleibt nichts als Freiheit.

Vorwärts, vorwärts, immer streben,
nur nach vorne, nie zurück?
Genieße dieses eine Leben, Momente voller Glück!

Leere Hüllen ziehen weiter, ohne Hoffnung, ohne Sinn.
Getrieben von der Gleichheit. Verfolgt vom Augenblick.

Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume!
Bevor die Zeit vergeht.
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