ID
PW
Login  Register  Help
My album reviews/comments My collection My wish list
Erhabenheit - Apo ton Kataklysmo ston Kosmo cover art
Band
Albumpreview 

Apo ton Kataklysmo ston Kosmo

(2011)
TypeStudio Full-length
GenresBlack Metal
LabelsBlack Devastation Records
Album rating :  -
Votes :  0
Lyrics > E > Erhabenheit Lyrics (11) >

Apo ton Kataklysmo ston Kosmo Lyrics

(6)
Submitted by level
1. Urgespinst (Quell der Seelen)
2. Urimpuls (Im Nichts gebündelt)
Durch Furcht strömt Kraft in kalte Adern
Bis lahm der Körper neu sich hebt
Zu sehen, was drüben ihn erwartet
Jenseits des Stroms, der Welten trennt

Untergang gelabte Abgrundgeister
Gebündelt in der Sehnsucht nach dem Nichts

Durch Glut erfahrt der Gefallene Nahrung
Und zürnt im Banne dieser Kraft
Entflammt im Winde seines Keimes
Der vom Impuls der Urbewegung loht

Willenskraft beseelt auch Kadaver
Zeugt von der Lust an Qual und Untergang
Wenn das Schmerzportal sich weitet
Und Pein in Unvergänglichkeit uns lockt
Gilt Lob und Preis dem Abgrundgott

In einem Leben ist der reine Geist nicht zu erfassen
In einem Tode ist der wahre Sünder nicht zu bestrafen

Durch Fleisch soll in diese Weiten
Sein Licht, in Geist gebrannt
Mit Stolz hinabgetragen werden
Gleich der Glut, die die Welt entflammt

Untergang gelabte Abgrundgeister
Versprengt in Diesseitssphären
So seid mir Blutgericht
3. Urzorn (Saat der Instinkte)
Erectus - Wenn Kampfeslust in jede Seele weht
Versus - Die Krone sei entrissen, dem der sie trägt
Dominum - Dem Schöpfer der die Urinstinkte sät
Gestürzt werde der Stern
der Brau am schwarzen Himmel steht

Denn Vergeltung befreit die Seelen
Von der Bürde ewig zu streben
Denn das Töten befreit die Wesen
Aus dem Abgrund des Irdenlebens

Wenn die Zeit gekommen ist
wird Mord den Geist befreien
Der letzte Hieb der nötig ist die Wege zu entzweien
Den Zweig zu züchten
aus dem Stamm des Kataklysmenkreisels
Und die Tore aufzutun
in Welten eines besseren Leidens

Zorn - Wenn Kampfeslust in jede Seele weht
Gier - Die Krone sei entrissen, dem der sie trägt
4. Urfessel (Von Glut zerfressen)
In rostzerfressenem Stahlgewand
Ritt streitaxtschwingend ein bleierner Heiland
Hoch zu glutgepeitschtern Rosse
Um die Bresche voranzutreiben

Durch waldgleiches Vegetationsdickicht
Vom Lichtstrange gefesselter Geiselseelenhorden

Wenn die Zeit gekommen ist
wird er sich ereifern
Allem Leben auszutreiben
was beseelt die Todgeweihten

Und dem, was vergangen ist
kranken Atem eingehaucht
Um zu erwecken was den Wert nicht hat
Was dem falschen Herrn gedient

Und dem, was auferstanden ist
Blasses Licht am Pfad erhellt
Endgültig es zu leiten in die Glut

Er streift durch
gottgleiches Kadaverfleischgeschlecht
Vom Giftschwalle gelahmter Rekenosisbtirdenträger

An wurm zerfressenem Balkenwerk
Hing rückbesinnend ein fleischener Heiland
Dem man mit dem Speere naht
Um Verdammnis ins Fleisch zu treiben
5. Urkäfig (Durch die Parallaxe)
Es riss mich durch die Parallaxe
der ewigen Schwelle
in die jenseitigen Reiche seines Hoheitsraums
wo die unzähmbare Flamme mich
zur Machtergreifung peitschte

Seines Lichtes Geißel sei mein Trieb

Gewölbebogen geschmiedet aus dem schwarzen Eisen
ersetzet mir den Himmel
so dass alles wonach ich strebe unter ihm begraben sei

Beingebälk - Käfig meiner Seele
Tempel meiner Sphären aus denen ich mich erhebe
Führer meiner Wege, Priester meiner Triebe
deren Geleit mich weist

Alles Leben zerbirst an meinem Leib
aus Kadaverwerk gemeißelt
Weit sind die Schwingen
die empor mich zerren
gespreizt
6. Ursonne (Abgrundgesinnt)
Erheb Dich... Sonne der Nacht!

Verflucht in alle Zeiten sei der Pfad der Gerechten
Auf bleichem Bein und Schädeln
sei die Kirche der Knechte erbaut
Verdorben durch die Weisheit
der Untergangsvisionen
Sei ein jedes Streben
der trinitätsgesweihten Gewürmlegionen

Verzerrt in seinen Bahnen sei der Stern der Weisen
Im Soge meines Aufganges
entrückt von seinen vorbestimmten Kreisen
Konträr zu seiner Trinität ward mein Licht geboren
Nun sei jede Erinnerung ihres Angesichts
in Ewigkeit verloren in der Glut

Erschallet... Rufe zur Schlacht!

Blutrot zerreißt den Horizont
der Stern des Abgrundlichts
der nun erstrahlt und niemals untergeht
7. Urtod (Irdenverstoßen)
Aller Tage Abend war mein Ursprung
Der gnädig mich aus irden Abgrund hob
Aller Winter Kälte ward vereinigt
Als im sengend Aufwind meine Schwinge schlug

Und Brand in ausgetrockneten Lüften legte
Die umherschweifenden Seelen zu erfassen
Und ihre Energie in meinem Geist zu bündeln
So die Kraft mir zu verleihen
Diese Sphären zu verlassen

Aller Tage Anfang war mein Unheil
Das grausam mich aus edlem Ursprung
In die Tiefen irden Abgrunds stieß
Grauensbemächtigt und niedertrachtbereichert
Bahne ich mir urtodwärts den Weg
Zu der Weisheit Wasser Trog

Sphären der Folter und allstrafenden Geißeln
Rissen klamm im Soge mich dahin
In schwarze Sakramente seien gemeißelt
Gebete an des Grauens Herrscherin
8. Urstille 01:07
Info / Statistics
Bands : 28,299
Albums : 101,887
Reviews : 6,571
Lyrics : 94,476
Top Rating
 Celtic Frost
To Mega Therion
 rating : 89.8  votes : 32
 Royal Hunt
Show Me How to Live
 rating : 90.1  votes : 42
 Vince Neil
Exposed
 rating : 87.5  votes : 12