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Empyrium - Weiland cover art
Band
Albumpreview 

Weiland

(2002)
TypeStudio Full-length
GenresFolk Metal, Darkwave
LabelsProphecy Productions
Album rating :  87.4 / 100
Votes :  5
Lyrics > E > Empyrium Lyrics (23) >

Weiland Lyrics

(7)
Submitted by level Zyklus
1. Kein Hirtenfeuer Glimmt Mehr (2:36)
Kein Hirtenfeuer glimmt mehr,
bringt Licht ins Heidemoor.
Ganz oben, einsam singt er -
des Winters Totenchor.
2. Heimwärts (6:52)
3. Nebel (2:18)
4. Fortgang (7:11)
Welch gramvoll Pein
verwies mich meinen Pfaden,
als morgendunstge Schwaden,
noch ruhten im verschneiten Hain.

In weit erstarrter Heide,
lang schwand die alte Leite,
wohin noch schweifet der Blick,
führt kein Umkehr zurück.

Überwunden ist nun Dunkelheit,
nach langem Weg in Einsamkeit.
Von unberührtem Stege
folget leis und dicht -
des Mondes fahles Licht,
zum Ende aller Wege.
5. A Capella (0:51)
6. Nachhall (1:31)
7. Waldpoesie (13:56)
Schön ist der Wald, wenn der Tag sich neigt,
wenn feiner Nebel hoch vom moosgen Boden steigt.
Und Vöglein singen sacht zum Ruhgeleit -
dann mirs die Brust vor arger Schwere feit.

Doch in der Höh des Walds kann ich schon sehen,
geliebte Dämmerzeit - musst gehn.
Musst weichen schon dem kalten Mondeslicht,
das sich bald schaurig in den Wipfeln bricht...

Was raschelt hinterm Busche dort?
Was regt im Holz sich immerfort?
Wer heult im fernen unentwegt?
Was hat sich eben da bewegt?

Es ist nur mein Geist, der mir einen Streich zu spielen gedacht,
denn hier ist nichts - nur Nacht, nur Nacht, nur Nacht!

Mein Herz schlägt wild vom Schrecken der sich nun gelegt,
doch was war da? Da hat sich wieder was geregt!
Ists wohl der Teufel selbst der mich nun holt von diesem finstren Ort?
Wer es auch ist - Hinfort Unhold! Hinfort!

Weg, nur weg, nur weg von hier, mich fürchtets wie ein Kind!
Doch jeder Baum scheint gleich - es ist ein Labyrinth.
In jedem Winkel ein höhnisch Lachen klingt
und jeder Blick mir neues Grauen bringt.


Stille, ja Stille - verstummt und verhallt
das Rascheln, das Raunen, kein Klang mehr erschallt.
Doch wo bin ich? Was tu ich -
hier tief im Wald?
Ersinne den Morgen, ach käm er doch bald.
Verirrt und vergessen - den Lieben entrissen,
einsam, verloren - mein Wille...verschlissen....
Doch, was glänzt dort in der Fremde?
Ein Funkeln bricht durchs Geäst.
Die Lichtung, die Lichtung nicht ferne!
Nun seh ichs, ja seh ichs unds lässt
mein Herze erblühn!
Welch Lichtfest! Welch Glühen!
Ein Blick noch zurück -
den Augen kaum trauend
denn kaum konnt ichs schauen
hinweg war das Grauen -
nur Friede im Wald.
8. Die Schwäne im Schilf (5:47)
9. Am Wasserfall (1:48)
Wo silbern Wasser rauschen,
Zeit lange schon verbannt -
da sitzt er auf altem Steine,
die Fidel in der Hand.
Lässt wundersam sie klingen,
nun lausche ihm gebannt.....
10. Fossegrim (3:34)
11. Der Nix (2:47)
12. Das blau-kristallne Kämmerlein (1:31)
Info / Statistics
Bands : 28,300
Albums : 101,888
Reviews : 6,572
Lyrics : 94,507
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