Log In
Register   Help
My album reviews/commentsMy collectionMy wish list
Eden weint im Grab - Trauermarsch nach Neotopia cover art
Band
Albumpreview 

Trauermarsch nach Neotopia

(2008)
TypeStudio Full-length
GenresGothic Metal
LabelsRough Trade Records
Album rating :  -
Votes :  0
Lyrics > E > Eden weint im Grab Lyrics (37) >

Trauermarsch nach Neotopia Lyrics

(14)
Submitted by level Eagles
1. Epiphanie des Grauens (1:42)
Fast friedlich schwebt Musik von fern

Ihr Wimmern reicht dem Wind die Hand

Pfeift mit dem Wind übers Land

Versöhnlich scheint des Nordens Stern

Schon schwillt er an, der ferne Sang

Erhebend sich zum schrillen Schrei

Es kreischt des Grauens Konterfei

Mit klirrend kaltem Klageklang

Ein Trauerfähnlein wird gehisst

Aus Ästen kichert's wie ein Kind

Der Toten Liederlust es ist

Ins Leichentuch die Welt sich hüllt

Laut scheppernd singt im Wald der Wind

Mit nackter Angst er uns erfüllt
2. Krieg im Wunderland (4:22)
Rythmisch schwer das Herz pulsiert
Im Sternenrausch der letzten Nacht
Das Über-Ich die Macht verliert

Ekstase kulminiert als Stoß
In eine Sternen-Neugeburt
In der großen Liebe Schoß

In den Himmelstempel, auf!
Wo ewig rot der Urstern scheint
In Edens Paradies hinauf
Lass uns wandeln lustvereint

Kosmische Explosionen
Umarmung der Äonen
Hand in Hand wir fliehen
Durch schwebende Galaxien...

Liebe, Mystik und Musik
Weisen uns den Weg
Durch den letzten Menschenkrieg

Wahnsinn, Wut und Raserei
Schöpfungskraft der Leidenschaft
Im Kosmos geht es nie vorbei

In den Himmelstempel, auf!
Wo ewig rot der Urstern scheint
In Edens Paradies hinauf
Lass uns wandeln lustvereint

Kosmische Explosionen
Umarmung der Äonen
Hand in Hand wir fliehen
Durch schwebende Galaxien...

Es tropft das Blut auf weißen Schnee
Befleckt die Liebe der Verstand
Vernichtende, unendliche Idee
Als herrschte Krieg im Wunderland

Kosmische Explosionen
Umarmung der Äonen
Hand in Hand wir fliehen
Durch schwebende Galaxien...

Es tropft das Blut auf weißen Schnee
Befleckt die Liebe der Verstand
Vernichtende, unendliche Idee
Als herrschte Krieg im Wunderland

Vernichtende, unendliche Idee
Als herrschte Krieg im Wunderland
3. Blutquell (3:56)
Einst schnitt ich einen Blutquell an
Im Wahne bebend, ganz allein
Kaum mehr ich mich erinnern kann
Es quoll aus wunder Haut wie Wein

In Panik hat mein Herz pulsiert
Gepumpt das rote Blut ans Licht
Die sanfte Klinge drang verschmiert
Ins Fleisch hinein nun Schicht für Schicht

Blutquell, neues Leben schenk
Für Glück im Tode einst ich starb
Blutquell, meines Werks gedenk
Verkläre was im Wahn verdarb!

Einst schnitt ich in den Blutquell tief
Was ward mir diese Welt verhasst
Und während mein Verstand noch schlief
Verstarb ich freudig, doch erblasst

Und Blut trug meinen Ruhme fort
Es drang durch alle Straßen
Und überschwemmte jenen Ort
Nie mehr die Menschen mich vergaßen

Blutquell, neues Leben schenk
Für Glück im Tode einst ich starb
Blutquell, meines Werks gedenk
Verkläre was im Wahn verdarb!

Seitdem schon sehn ich mich zurück
Im goldnen Wahn erneut versinken
Noch einmal spüren des Lebens Glück
In meinem Ruhme nur ertrinken...

Blutquell, neues Leben schenk
Für Glück im Tode einst ich starb
Blutquell, meines Werks gedenk
Verkläre was im Wahn verdarb!

Blutquell, neues Leben schenk
Für Glück im Tode einst ich starb
Blutquell, meines Werks gedenk
Verkläre was im Wahn verdarb!
4. An die Nacht... (4:06)
Schwärzeste Wälder in der Mondesnacht
Malen Schatten, sich wiegend im Wind
Es ruft aus der Ferne, oh Wanderer gib acht
Sie sehen Dich, los flieh geschwind

An die Nacht, an die Nacht
Goldne Märchenwelt
In der Nacht, in der Nacht
Ein Lied der Sehnsucht gellt

In drohender Weisheit die Bäume schweigen
An morschen Eichen nagt die Zeit
Nachts noch verträumt sich Wipfel neigen
Im Schutze der Waldeinsamkeit

An die Nacht, an die Nacht
Goldne Märchenwelt
In der Nacht, in der Nacht
Ein Lied der Sehnsucht gellt

An die Nacht, an die Nacht
Goldne Märchenwelt
In der Nacht, in der Nacht
Ein Lied der Sehnsucht gellt

An die Nacht, an die Nacht
Tor zur Götterwelt
In der Nacht, in der Nacht
Ist das Sein erhellt

Schwärzeste Wälder in der Mondesnacht
Malen Schatten, sich wiegend im Wind
Es ruft aus der Ferne, oh Wanderer gib acht
Sie sehen Dich, los flieh geschwind

Schwarze Seen spiegeln Sternenglanz
Aus der Tiefe eine Ahnung dringt
Ein nachtumrahmter Lichtertanz
Von längst vergessnen Lehren singt

Leise schleicht es durchs Geäst
Fliehend vor taghellen Plagen
Und der einzig wahren Pest
Ein Dichter aus vergangnen Tagen
Fliehend vor der Immanenz
Sehnsuchtsvoll zurück er schaut
Oh ewiges Tor zur Transzendenz
Den Eingang hat der Mensch verbaut

An die Nacht, an die Nacht
Goldne Märchenwelt
In der Nacht, in der Nacht
Ein Lied der Sehnsucht gellt

An die Nacht, an die Nacht
Tor zur Götterwelt
In der Nacht, in der Nacht
Ist das Sein erhellt
5. Nach Eden übers Meer (4:40)
Sonnenschein am Zeitenstrand
Als wenn Helios vom Himmel stiege
Oh, lass uns laufen Hand in Hand
Heimwärts in die Lebenswiege
Wenn der Leuchtturm des Lebens
Die Finsternis nicht mehr erhellt
Und alles träumen scheint vergebens
Ein Schrei in dunkler Nacht noch gellt

Hinüber lass und gehen
Der Abschied fällt nicht schwer
Die Seele möge wehen
Nach Eden, übers Meer

Boote an Felsen zerschellen
In der Sturmesnacht auf hoher See
Wütend peitschen schwarze Wellen
Ergeben ich im Sturm vergeh
Umwälzungen der Ewigkeit
Nach dem Sturm folgt Sonnenschein
Es tötet uns der Lauf der Zeit
Ohne Spuren geht das Sein

Wir gehen in eine andere Welt
Fern von hier
In das Land aus dem die Sehnsucht gellt
Folge ich Dir
Wir fliehen in raumlose Räume
Fern des Nichts
Ins Königreich der Träume
Im Tal des Lichts
6. Undine (sey meyn Schutzgeyst) (3:36)
Im Heimathafen fern von Sturm und Flut
Noch einmal Kind in Deinen Armen sein
Mich wärmend an der Liebe Blut
Verwundbar, friedlich, nackt und rein

Von alten Tagen flüstern Märchen her,
Erzählen schwärmend von Liebe
Ohne sie wär' unsere Welt so leer
Ach, wenn es wie in diesen Märchen bliebe

Mein Schutzgeist sey, Du Licht der Nacht
Und leite mich auf meinem Weg
Dass über mir Dein Lächeln wacht
Auf jedem noch so schmalen Steg

Dies innige Lodern im Herzen
Nie lass es erlöschen bei Tag
Die nächste Nacht bringt Furcht und Schmerzen
Als Schutzgeist unsern Stern sie trag'

Im Schoß des Meeres immerfort
Will ich mit meiner Liebsten sein
Nie wieder gehen von diesem Ort
Und wandern durch die Welt allein

Mein Schutzgeist sey, Du Licht der Nacht
Und leite mich auf meinem Weg
Dass über mir Dein Lächeln wacht
Auf jedem noch so schmalen Steg

Undine, höre meinen Schwur
Du Wasserwesen der Natur
Wenn unser Sterb brachliegt in Scherben
Den Liebestod lass mich sterben

Wenn unser Sterb brachliegt in Scherben
Den Liebestod, oh, lass mich sterben

Mein Schutzgeist sey, Du Licht der Nacht
Und leite mich auf meinem Weg
Dass über mir Dein Lächeln wacht
Auf jedem noch so schmalen Steg

Mein Schutzgeist sey, Du Licht der Nacht
Und leite mich auf meinem Weg
Dass über mir Dein Lächeln wacht
Auf jedem noch so schmalen Steg
(2x)
7. Unter dem Eis (3:56)
Der festgefrorene See
Als Grabstein über mir
Sanft ruht darauf der Schnee
Als wäre niemand hier

Siehst du mich schlafen
Tief unten im Eis
Ein starrer Hafen
Mein Antlitz blassweiß

Ich friere, ich friere
Am Grunde verwirrt
Mich selbst ich verliere
Durchs Eis mein ich schwirrt
Ein Zittern, ein Zittern
Sprachlos auf dem Grund
Ohne Worte verbittern
Die Kristalle im Mund

Schrill kreischt der Kälteschlund
In der steten Winternacht
Die Einsamkeit am Grund
Sie hat mich umgebracht

Hörst du mich schreien
Aus schwärzesten Seen
Mein Grab musst du weihen
Dann kann ich vergehen

Ich friere, ich friere
Am Grunde verwirrt
Mich selbst ich verliere
Durchs Eis mein ich schwirrt
Ein Zittern, ein Zittern
Sprachlos auf dem Grund
Ohne Worte verbittern
Die Kristalle im Mund

Ich schlafe tief... unter dem Eis
8. Kindheitsrequiem (2:44)
Vater, warum sind deine Lippen so kalt
Als mich dein Aschekuss berührt
Silhouetten einer schattigen Gestalt
Kein Schmerz im Grunde sie verspürt

Vater, warum sind deine Augen so trüb
Die gleichgültig auf mich nieder blicken
Mein Gedächtnis, wie ein grobes Sieb,
Kann nicht den Filmriss grauer Kindheit flicken

Nur noch ein blasses Bild am Abgrund
Dem man reuelos den Stoß versetzt
Auf dass es eintaucht in den Höllenschlund

So fahr dahin und lass mir nur dein Wort
Das kreischend die Erinnerung zerfetzt
Bis auch das letzte Bildnis treu verschmort
9. Im schwarzen Todesblumenhain (5:38)
Jenseits blühen Felder
Im goldnen Mondenschein
Dichte Seelenwälder
Ein schwarzer Todesblumenhain

Silhouetten tanzen froh
Auf den klaren Mondenseen
Blühen Blumen lichterloh
Sie zu pflücken ich mich sehn

Anmutig und grazil
Schreitet sie ins Licht
Ein Engelswesen, so fragil
Das ohne Worte spricht

Aus der Ferne nur
Ein Schatten mehr
Ihr Schleier aus Purpur
Verschwemmt im Blumenmeer

Geliebte Luzifers,
Greif nach den Sternen
Ihre Sprache zu erlernen
Geliebte Luzifers,
Ins Goldne Land empor
Durch das Himmelstor

Nun weiß ich, was Liebe meint
Schwarzes Engelswesen
Im goldnen Strom mit dir vereint
Soll meine Wundenhaut genesen

Zärtlich hauch mir ein
Deine Ewigkeit allein
Oh, wie die letzte Zeit verstrich
Ins Licht hinauf, nun ewiglich...

Geliebte Luzifers,
Greif nach den Sternen
Ihre Sprache zu erlernen
Geliebte Luzifers,
Ins Goldne Land empor
Durch das Himmelstor
10. Für Phantasus, ein Traumsonett (4:00)
Meine Trauerweide weidet nicht
Im Seelengarten blüht sie grau
Neigt sich hinab ins schwarze Licht
Bei Abendrot und Morgentau

Für Phantasus ein Traumsonett
Ein Liebeslied im Sterbebett
Dem Sohn des Schlafs ein Traumgedicht
Wenn alle schlafen, schläft er nicht

Das Leben ruht am Zeitenrand
Mein Lied singt fort im Weidenland

Meine Trauerweide spendet Licht
Im Seelengarten wie die Nacht
Fernab der Welt, hier im Gedicht
So habe ich mein Sein verbracht

Für Phantasus ein Traumsonett
Ein Liebeslied im Sterbebett
Dem Sohn des Schlafs ein Traumgedicht
Wenn alle schlafen, schläft er nicht

Das Leben ruht am Zeitenrand
Mein Lied singt fort im Weidenland
11. Scheiterhaufen eurer Phantasie (4:04)
Das glutgetränkte Rot der Sonne
Lässt Horizonte bluten rot
Ein Feuerstrom im Reich der Wonne
Malt Flammen an den Himmel dort

Ein Bild als wenn die Wolken glimmen
Im Scheiterhaufen, in der Todessucht
Konturen und das Rot verschwimmen
Im Schwarz, als wären sie stets auf der Flucht

Zur Sense wird der Sichelmond
Eine Fegefeuer aus der Glut entsteigt
Das auch den Träumer nicht verschont
Als sich die Nacht zuende neigt

Der blutverklärte Ton der Dämmerung
Taucht abendliche Phantasien in Rot
Einst schienen wir noch ewig jung
Nun naht im Fiebertraum der Tod

Zur Sense wird der Sichelmond
Eine Fegefeuer aus der Glut entsteigt
Das auch den Träumer nicht verschont
Als sich die Nacht zuende neigt

Durch Scheiterhaufen eurer Phantasie
Schreiten wir zur Ewigkeit
Im Ascheregen eurer Blasphemie
Tanzen wir vom Leid befreit
12. Weltgeheimnis (4:43)
Ich trage meine Trauer
Nach Neotopia
Zerschlag die Lebensmauer
Und sehe endlich klar

Statt Leere Lebensfülle
Am Ende meiner Welt
Zerplatzt die Körperhülle
Kein Leid uns mehr festhält

Einst warf ich meine Träume
In tiefe, dunkle Seen
Dort wurden sie Traumschäume
Die mit der Flut vergehen

Forsch folgte ich den Träumen
Und floh fort mit der Flut
Aus seelenlosen Räumen
In ewige Geistesglut

Wenn du das Zauberwort nur sagst
Magie im Geist zu hören vermagst
Ertönt die große Ewigkeit
Pulsierend fern von Raum und Zeit

Hey, für uns ist diese Welt gemacht
Und nie verblasst der Farben Pracht
Hey, es öffne sich die Phantasie
In ihrem Reich vergehst du nie

Ich trage meine Trauer
Nach Neotopia
Dort ist das Sein von Dauer
Im Traum so wunderbar

Komm hieve deine Lasten
Geschultert durch das Licht
Hier kannst du nunmehr rasten
Die Last hat kein Gewicht

Wenn du das Zauberwort nur sagst
Und auch im Geiste nicht mehr klagst
Erscheint die große Welt so klein
Und alles wird unendlich sein

Hey, für uns ist diese Welt gemacht
Und nie vergeht des Lebens Macht
Hey, ins Zauberreich komm renn mit mir
Ein Weltgeheimnis schläft in dir...!
13. Durch Sturm und Äonen (4:13)
Wellenberge türmen sich
Verschlingen und begraben mich
Die Wellen nährt das tote Leben
Einst hat das Meer es uns gegeben

Der Ozean, der Ozean
Schwemmt leichenfahle Leiber an
Geleitet sie durch Jahr und Wind
Kadaver unsrer selbst es sind
Wellen peitschen ohne Würde
Längst verlorene Lebensbürde
An triste Felsenbuchten
Steingeformte Geisterschluchten

Das Meer, das Meer hat mich verschlungen
Ein Leben lang ums Sein gerungen
Im Meer ein morsches Bretterfloß
Es spült mich in der Mutter Schoß

Der Ozean, der Ozean
Schwemmt totgefrorne Träume an
Er trug sie durch des Daseins Eis
Drum schimmert ihre Haut so weiß
Zerschlägt die See die Glieder
Erklingen Klagelieder
In der Leere ungehört
Die See den Klagewall zerstört

Das Meer, das Meer hat mich verschlungen
Ein Leben lang ums Sein gerungen
Im Meer ein morsches Bretterfloß
Es spült mich in der Mutter Schoß

Uns tötet das Leben
Der Hunger, die Gier
Das Ewigkeitsweben
Der Seelenvampir
Uns tötet die Sehnsucht
Nach ewigem Sein
Auf endloser Flucht
Im Leeren allein

Aus schwärzesten Tiefen
Gedichte still riefen
Geschrieben am Grund
Dem zeitlosen Schlund
An Klippen zerschellen
Nie endende Wellen
Sie tragen Visionen
Durch Sturm und Äonen

Das Meer, das Meer hat mich verschlungen
Ein Leben lang ums Sein gerungen
Im Meer ein morsches Bretterfloß
Es spült mich in der Mutter Schoß

Uns tötet das Leben
Der Hunger, die Gier
Das Ewigkeitsweben
Der Seelenvampir
Uns tötet die Sehnsucht
Nach ewigem Sein
Auf endloser Flucht
Im Leeren allein
14. Heimwärts ins Licht (8:00)
Sanft tröstend weht der Sommerwind
Noch tanzen wir im Liebeslied
Und singen, dass wir selig sind
Mag niemals kommen der Abschied
Der unser Glück wie Ketten sprengt
Entseelte Tristesse hinterlässt
Auf dass die Liebe nie versengt
Nicht enden soll das Lebensfest...!

Nach langer Zeit der Dunkelheit
Bist du das Licht in meiner Welt
Du wirst mich halten alle Zeit
Auch wenn der Lebensbaum zerfällt
Seit mich die Finsternis verließ
Schlaf ruhig ich ein in deinem Schoß
Bei dir zu sein, das Paradies
Oh bitte, lass mich nie mehr los

In meinem Herzen singt
Stetig dein Lied
Wo Engelssang erklingt
Die Sehnsucht mich hinzieht

Wir kehren heim ins ferne Land
Wo Freiheit einst ich fand
Heim schreiten wir ins Traum-Idyll
Die Sehnsucht sich erfüllt

So reich ich diese Blume dir
Zu künden von der Weltpoesie
Gedanklich bist du stets bei mir
Vergesse diese Worte nie
Am Ende nur ein Lied genügt
Um Glück zu spüren am Lebensstrand
Drum lass uns lachend und vergnügt
Ins Licht nun gehen Hand in Hand

In meinem Herzen singt
Stetig dein Lied
Wo Engelssang erklingt
Die Sehnsucht mich hinzieht

Wir kehren heim ins ferne Land
Wo Freiheit einst ich fand
Heim schreiten wir ins Traum-Idyll
Die Sehnsucht sich erfüllt

Heimwärts...in die Lebenswiege
Heimwärts...ins Elysium
Info / Statistics
Artists : 30,890
Albums : 109,773
Reviews : 6,975
Lyrics : 127,633
Top Rating
 Yngwie J. Malmsteen's Rising Force
Alchemy
 rating : 85.8  votes : 15
 In Flames
Colony
 rating : 88.5  votes : 90